Dinner for once
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…  Zufrieden bemerkte sie, dass sein Blick sehnsüchtig an ihren vollen Brüsten hängen blieb. Sie ließ sich mit gespreizten Beinen zurück auf die Matratze gleiten und beobachtete dabei interessiert sein Gesicht. „Lass dich nicht aufhalten, ich kann mir selbst helfen.“ Deutlich sah sie eine Ader an seiner Schläfe pulsieren. Seine Muskeln spannten sich. Er schloss die Augen für einen Moment und sie spürte förmlich, wie er sich seinem inneren Kampf stellte. Ihr Blick wurde hungrig. Als er ihr wieder in die Augen blickte, stellte sie fest, dass seine noch dunkler waren als sonst. Langsam schob er seinen Körper über ihren und stützte sich rechts und links von ihrem Kopf ab. „Du sollst die beiden nicht Stan und Ollie nennen. Sie sind gute Kumpels, mit denen man Pferde stehlen kann.“

Sie verdrehte genervt die Augen und griff erneut in den Schlitz, um seine mittlerweile steil aufgerichtete Männlichkeit zu befreien. „Dann werden sie sicher Verständnis haben, wenn du heute ein wenig später kommst.“ Vielsagend grinste sie ihn an und fand ihr Wortspiel äußerst passend. Mit forderndem Griff drückte sie seine Hüften nach unten und spürte ihn hart an ihrem Unterleib. Gott, wie sehnte sie sich danach, ihn in sich zu spüren! Sie verschränkte ihre Hände in seinem Nacken, löste sie dann wieder und ließ ihre Fingernägel leicht über seinen kahlen Hinterkopf streichen. Eine Schwäche für Männer mit Glatze hatte sie schon immer gehabt. Und sie bekam immer, was sie wollte.

Sie stieß einen überraschten, spitzen Schrei aus, als er sich abrupt aufrichtete und sie dabei mitzog. Seine starken Hände wühlten sich in ihr dichtes Haar und zogen ihren Kopf nach hinten. Ganz nah spürte sie seine Lippen an ihrem Ohr, und sein Atem kitzelte sie. „Böse Mädchen müssen darum bitten.“ Stolz warf sie ihr langes, brünettes Haar in den Nacken. Ihn bitten? Diese Genugtuung würde sie ihm nicht geben. Immerhin ragte sein steifer Schwanz aus diesem albernen Liebestöter. Sie legte ihm die Hand auf seine muskulöse Brust und schob ihn ein Stück zurück. Ihr Blick wanderte nach unten, dann sah sie ihm kühl in die Augen. „Das sieht albern aus.“ Er grinste ihr jungenhaft zu. „Wer sagt denn, dass man beim Sex keinen Spaß haben darf?“ Er umfasste ihre Wange mit seiner großen Hand und fuhr ihr mit dem Daumen über die vollen Lippen. Wissend grinste er zu ihr herunter. „Los, sag es.“ 
Trotzig sah sie ihn an. Ihr Blick sprühte vor unterdrückter, nicht erfüllter Leidenschaft und vor Hunger. …
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