Außer mein schreckliches rotes Kleid, Unterwäsche, Strümpfe und Stiefel hat Mama gar nichts mitgebracht. Ich hätte mich gefreut, wenn sie meine Gesichtscreme und die Wimperntusche noch eingepackt hätte, aber das war natürlich zu viel verlangt
Durch die Tiefgarage gehen wir zum Auto. Zu Hause fährt sie ganz dicht an meine Haustür, aber auch anders hätte uns niemand sehen können, weil niemand nebenan wohnt. Noch immer habe ich keinen Schlüssel und so warte ich, dass sie mir aufschließt. Pfui, es stinkt hier wie in einer Kneipe, der kalte Rauch ist ekelhaft. So habe ich die Wohnung bestimmt nicht hinterlassen. Als ich in die Küche komme, sitzt Pieti mit dem Weinglas da, der Tisch voller gefüllter Aschenbecher und außer Hunger habe ich entsetzliche Wut.
Weshalb ist er nicht gekommen und hat mich abgeholt und weshalb sieht er so schrecklich blass aus? Mama meint, dass er jetzt ihren Trost braucht, weil der Schreck für ihn einfach zu groß war. …
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