Showtime
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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
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…  Sie presste das Handtuch hinein. Sie schlug ihm vor die Stirn. „Keine Sorge, ich lass dich schon nicht verbluten, ich habe doch noch viel mit dir vor. Jetzt sei ruhig, sonst schneid ich dir mit dem Skalpell die Augen raus und stopf dir damit das Maul.“ Sam schritt zur Dusche. Sie hatte eine fabelhafte Idee. 

Sie holten gemeinsam Sams Reisetaschen und trugen sie in den Wohnraum. Sam bestand darauf, auf der Couch zu schlafen. Letztlich konnte sie Dick nur damit zum Einlenken bewegen, indem sie ihm glaubhaft versicherte, die phantastische Aussicht durch die Terrassentür und den kleinen Garten hinter dem Haus mit den riesigen Tannenbäumen im Hintergrund sei viel wertvoller, als ein richtiges Bett. Dick brachte Kopfkissen, Laken und Decke. Gemeinsam richteten sie Sams Schlafstätte her. Immer, wenn sie sich berührten – und Sam achtete darauf, dass dies häufig geschah – wurde Dick rot und stotterte dummes Zeug daher. Nachdem sie Sams Nachtlager hergerichtete hatten, verzog sich Sam in Dicks Badezimmer. Zu gerne hätte sie ihn gefragt, ob er sie begleiten würde, doch sie fürchtete, sein immer noch hochroter Schädel würde anfangen zu pfeifen, wie ein überhitzter Wasserkessel und sich mit viel Qualm von seinem restlichen Körper verabschieden. Vielleicht lieber einen Gang langsamer, nein eher zwei. Sam entschied sich für schwarze Jeans und ein schwarzes Babydoll-Shirt, dass über der Brust eng anlag und dann in weichen Falten aufsprang. Darüber zog sie eine hellbraune Wildlederjacke mit Fransen. Dick betrachtete zweifelnd ihren Aufzug. „Das wird zu warm im Pub.“ Sam ließ die Jacke von ihren Schultern gleiten und zeigte viel braune Haut. Dick grinste. „Jetzt wird’s heiß im Pub. Wollen wir los?“ Sam sah zweifelnd auf ihre Uhr. „Es ist gerade mal 19:00 Uhr.“ „Spätestens um 22:00 Uhr ist der Pub leer. Die meisten Gäste sind Farmer oder arbeiten in der Fabrik. Die müssen früh raus.“ Sie traten vor die Hütte. Die Abendluft kühlte allmählich ab. Dicks Blick huschte zwischen dem Dodge und dem Porsche hin und her. „Welchen nehmen wir?“ Sam sah ihn an. „Gar keinen. Ich denke es ist nicht weit bis zum Pub. Und Officer, wir können wohl kaum ein paar Gläser heben und anschließend fahren.“ Sie legte ihm vertraulich einen Arm um die Schultern und flüsterte ihm ins Ohr. „Ich habe gehört, der Marshall hier ist ein ganz schön harter Knochen.“ Dick grinste sie an. Mit seinem schwarz-weiß karierten Holzfällerhemd und den Bluejeans sah er jungenhaft aus. …
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