Sam saß mit ausgestreckten Beinen auf ihrem Bett. Sie stützte sich auf ihre Arme und sah gelassen den beiden Wärtern entgegen, die die Tür zu Sams Zelle öffneten. Die beiden waren sichtlich enttäuscht, Sam nicht brutal aus ihrem Schlaf reißen zu können. Um ihr Vergnügen betrogen, rissen sie Sam unsanft von ihrer Schlafstätte hoch. „Los, mach schon, du kennst den Weg.“ Sam musterte die beiden und ließ sich bereitwillig in die Mitte nehmen. Sie führten sie in den Gemeinschaftsraum. Wohin auch sonst. Im sanften Licht der entzündeten Fackeln standen dichtgedrängt sieben nackte Frauen. Die meisten starrten ängstlich zu Boden. Nur wenige ließen ihren Blick zwischen der stark besetzten Galerie und den Wärtern im Raum hin und her huschen. „Ich bin wohl spät dran.“ höhnte Sam in Brutus’ Richtung. Brutus erwiderte ihren Blick. Keine Gefühlsregung ließ sich auf seinem Gesicht ablesen. „Los, Scherenlady, ausziehen, duschen, du hältst den Verkehr auf. …
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