Sam tauchte aus der Finsternis der Ohnmacht langsam an die Oberfläche, begleitet von lautem Lachen. Das mussten Gott und der Teufel sein, die sich vor Heiterkeit krümmten und auf die Schenkel schlugen. Sie erwachte in der feuchten Kälte ihrer Einzelzelle. Es war stockfinster und still. Sie fror und stellte fest, dass sie immer noch nackt war. Langsam setzte sie sich auf und sah einen dunklen Klumpen auf dem Boden liegen. Sam stieß mit ihrem Fuß dagegen. Ihre Zehen berührten den rauhen Stoff der Gefängniskleidung. Hastig begann sie sich anzuziehen. Unterbrochen wurde sie durch ein lautes Klappern jenseits der Gitterstäbe. Sam fuhr herum. Eine schmale Gestalt stand im grauen Halbdunkel des Gefängnisflures. Lapuente, der Herr über Leben und Tod in diesen Mauern. Er zog lässig einen Schlagstock über das kalte Eisen. …
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