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Dies war aber noch nicht das letzte unangenehme Erlebnis an diesem Tag. Irgendwie schienen sich die Mäuse heute gegen Karena verschworen zu haben und zwar in äußerst unangenehmer Hinsicht. Sie hatte zum Glück den Mittag frei und kam also zum Essen nach Hause. Ihre Mutter hatte extra etwas gekocht, von dem sie wußte, daß Karena es mochte. Das Mädchen hatte nämlich seit der Geschichte mit Klaus und Melinda fast nichts mehr gegessen und natürlich machte sich Karenas Mutter Sorgen. Der Vater ließ sich normalerweise nichts anmerken, denn mit Liebeskummer heranwachsender Töchter hatte er nicht viel am Hut, wenn er auch sonst ganz in Ordnung war. Karena war selbst überrascht, aber anscheinend begann es ihr seelisch doch wieder besser zu gehen, denn sie hatte tatsächlich einen Mordshunger und freute sich richtig auf das Schnitzel, das vor ihr auf dem Teller lag. Ihre Mutter war in die Küche gegangen und in diesem Moment kam ihre Oma zu Tür herein. Karenas Oma wahr ziemlich schwerhörig, wie bereits erwähnt, und man mußte sehr laut reden, damit sie einen verstand. „Hallo Mädle!“ sagte sie und Karena grüßte zurück, während sie schon die Gabel hob. Die Oma ließ sich auf`m Küchenhocker nieder und fragte leicht grinsend: „Woisch scho, was dei Kater heut agestellt hat? …
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