Showtime
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Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
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…  Der Flug nach Amerika verlief ohne Komplikationen. Sam dachte an Summersby, der in einem teuren Eichensarg im Frachtraum des Flugzeugs friedlich schlummerte. Zum rundum-sorglos-Paket der italienischen Delegation zählte auch die Frachtübernahme in Huston. Summersby würde bis zu seinem Ziel in der Holzkiste reisen. Die Italiener hatten Sam davon abgeraten. Summersby würde zwar ausreichend lange mit Sauerstoff versorgt werden, aber das Schlafmittel war genau auf die Dauer des Fluges dosiert worden. Sam schätzte, dass sie noch mindestens vier Stunden Autofahrt vor sich hatten, bis sie vom Flughafen aus Dicks Hütte erreichen würden. Sollte Summersby ruhig diese Zeit bei vollem Bewusstsein in der Enge und Dunkelheit seiner Holzkiste verbringen. Sam würde sein Klopfen und Treten nicht stören. Es würde Musik in ihren Ohren sein. Am frühen Nachmittag landete die Maschine auf dem Flughafen von Huston. Die Italiener arbeiteten zügig und effizient. Ein grauhaariger Mann in edlem Armani-Zwirn überwachte die Verladung des Sarges in den bereitgestellten nachtblauen Volvo. Er bewegte sich elegant und hatte das selbstbewusste Auftreten eines Politikers. Er überreichte Sam die Wagenschlüssel. „Sie sind das letzte Fahrzeug, welches wir auf den Weg bringen. Ihr Partner fährt den ersten Wagen. Er ist ...“ Er sah auf seine teure Cartier-Uhr. „... vor ca. 3 Stunden losgefahren. Zwei Fahrzeuge sind im 45 Minuten-Abstand gefolgt.“ Er sah Sam ernst an. „Sie haben ein Problem.“ Sam sah ihn besorgt an. „Wir haben alles Mögliche versucht, um ihn in den letzten Wagen zu setzen. Aber ...“ Er seufzte. „... entscheiden Sie, was mit ihm geschieht. Folgen sie mir bitte.“ Sam ahnte nichts Gutes, als sie ihm zu einem dunklen Mercedes begleitete. Der grauhaarige Italiener klopfte gegen die dunkle Scheibe. Das dunkle Glas glitt herunter. Auf dem Rücksitz saß ein geknebelter und gefesselter Mann. Sobald er Sam und den Grauhaarigen erblickte, begann er heftig an seinen Fesseln zu zerren. Sam sah den Italiener überrascht an. „Wer ist das?“ Grimmig musterte er den Mann auf dem Rücksitz, der unter großer Anstrengung gegen seinen Mundknebel protestierte. „Ihr Partner sagt, sie sollen ihn anrufen.“ Er hielt Sam ein Handy hin. „Drücken sie einfach zweimal auf den grünen Hörer.“ Sam benutzte das Handy und nach dem zweiten Klingeln hob Benedict ab. „Ja?“ „Ben, hier ist Sam.“ „Ah, hast du unseren sturen Freund schon gefunden? …
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