Beinahe gerettet
Haremhabs Männer hatten Glück. Die Wagen waren ausgeschert, soweit es der Wüstensand erlaubte, um keine Spuren zu übersehen. Haremhab fuhr mal hinter, mal vor, mal neben der Kolonne um den breiten Reiseweg zu sondieren und die Gefahr zu vermeiden, daß Pferde oder Wagen im Sand stecken blieben. Bis jetzt war allerdings alles gut gegangen. Der Heerführer mußte auch darauf achten, in keinen eventuellen Hinterhalt von Tutus Nomaden oder anderen Wüstenbewohnern zu geraten. Meist waren die sandigen Dünen und kleineren Felsansammlungen übersichtlich. Manchmal allerdings durchbrachen rötliche Gesteinsformationen die gelbe Einöde der Wüste mit ihren spitzen Zinnen. Dann schickte Haremhab einen Späher voraus, oder er übernahm es selbst, die Gegend zu prüfen und zu sichern. Wie Haremhab vermutet hatte, hielt sich die Karawane in Richtung Memphis und diese Route war so häufig benutzt, daß die Wege breit und der Sand festgestampft von den vielen Hufen und Füßen war, die ihn begingen. …
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