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... hatten, vor. Die Zeit verging wie im Flug und als Karena auf die Uhr sah, war es schon fast 19 Uhr. Das Wochenende war wirklich verdammt lang gewesen und, indem sie ihr die Uhr unter die Nase hielt, meinte sie zu Candi: „I denk, s wird Zeit für ons.“ Auch Candi wirkte erschrocken. Sie hatte nicht damit gerechnet, das die Zeit so verfliegen würde und auch Paul hatte nicht unendlich Geduld. Sie verabschiedeten sich hastig von den beiden Männern und verließen eilig das Cafe. Sie waren ziemlich genau 50 Meter gefahren, da lief ihnen eine schwarze Katze über den Weg. Obwohl das Tier schon lange im Gebüsch verschwunden war, schrie Candi mit Handgefuchtel und durch den Brummschädel ver-späteter Reaktion: „Gang von dr Straß!“ Sie meinte na-türlich die Katze, aber Karena, in ihrem nervlich total überreizten Zustand, nahm sie beim Wort und setzte den Capri umgehend in den Graben; besser gesagt die Bö-schung hinunter und in den Garten des Rother Bürger-meisters. Mit 2 Holzpfosten geschmückt und mit dem Maschendrahtzaun behängt stand der Capri ziemlich traurig inmitten des Rosenbeetes. Karena sah zu Candi hinüber und fragte besorgt: „Was passiert?“ „Noe, ond dir?“ „Au net.“ Die Mädchen stiegen aus und sahen sich die Bescherung an. Der Kotflügel war verbeult und das Licht baumelte wie ein Lampion an seinem Kabel herun-ter. „Sag nomaul oiner, dass schwarze Katza Pech brengat, dann glaub i s!“ Meinte Candi mit Galgenhumor, was Karena nicht wirklich aufmuntern konnte. Inzwi-schen hatte es zu allem Überfluß zu regnen begonnen und die ganze Misere war einfach zuviel für sie. Ihre ver-zweifelt aufrechterhaltene Selbstbeherrschung fiel in sich zusammen: Sie setzte sich mitten auf die schmutzige Böschung, vergrub das Gesicht in den Händen und be-gann verzweifelt zu schluchzen. Roth war ein kleines Nest und innerhalb kürzester Zeit hatten sich, nebst dem Bürgermeister, sämtliche Bauern und auch die Insassen des Rockcafes um das Elend versammelt. Plötzlich konn-te sich Karena kaum noch vor Fürsorge retten. Candi hat-te tröstend den Arm um sie gelegt, der kurzfristig garten-zaunlose Bürgermeister reichte ihr ein riesiges Stoffta-schentuch und einer der Bauern zog währenddessen, mit Hilfe seines Treckers und Micki am Steuer des Capris, im wahrsten Sinne des Wortes den „Karren aus dem Dreck“. Micki war es dann auch, der dem Bürgermeister erklärte, daß er für den Schaden aufkommen würde und der die beiden Mädchen in den  ...
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