Vor seiner kürzlich erfolgten Reaktivierung befand sich Bernd zwar bereits einige Zeit in Pension, hatte wohl ein bißchen von seiner einstigen Beweglichkeit eingebüßt. Aber eines war ihm geblieben: Den Überblick in einer brenzligen Situation nicht zu verlieren, wie er es zuletzt bei der Verteidigung seines und Hermanns Leben erfolgreich unter Beweis stellen mußte.
Außerdem verspürte Bernd keinerlei Scheu, sich in einer fremden Umgebung zurechtfinden zu müssen, sich in einer fremden Sprache zu artikulieren. Er sprach gut englisch, etwas russisch und verstand einige Brocken arabisch, hilfreiche Überbleibsel aus seiner GSG 9 Zeit.
Die Stadt Nasau ausfindig zu machen, gestaltete sich weitaus schwieriger als sie zu Beginn glaubten. Auf den Fidschi-Inseln existierten nicht weniger als sechs Orte gleichen Namens, die auf dem gesamten Archipel verstreut lagen. Die gesuchte Stadt befand sich auf der großen Nordinsel Vanua Levu, in einer Bucht am Pazifik gelegen, und der Weg dorthin würde sicher kein Spaziergang werden.
Bangkok war nur eine Zwischenstation, zwei Stunden später schon ging die Reise weiter nach Sydney, von wo aus sie die vorletzte Teilstrecke in Angriff nahmen: Den Flug nach Suva, der Hauptstadt der Fidschi-Inseln. Danach ging es mit dem Boot weiter.
Bernd wurde aus seinen Träumen gerissen, als Lothar ihn anstieß, und die freundliche Stimme einer Stewardeß zum Anschnallen für die bevorstehende Landung aufrief. …
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